Interessante Blogs zum Thema Plastik vermeiden, Zero Waste, nachhaltiges Leben

http://www.zerowastehome.com – von Bea Johnson, der Autorin des (ersten?) Zero-Waste-Buchs überhaupt!

http://www.trashisfortossers.com/ – von Lauren Singer, der womöglich bekanntesten Müllvermeiderin der Welt.

http://www.zerowastelifestyle.de/ – kurze und hilfreiche Tips

http://www.detrashed.com/#!/tasks – wie viel Müll man durch kleine Änderungen im Alltag vermeiden kann wird hier spielerisch und ansprechend gezeigt! #gamification

http://experimentselbstversorgung.net – toller Blog über Minimalismus und ein nachhaltiges Leben

http://remstalkind.de/zero-waste-konzept/ – kurz und knapp geschrieben, perfekt für neue Anstöße

Müll reduzieren – Index

http://noimpactproject.org/

http://www.nachhaltigleben.ch/ – interessante Artikel zum stundenlangen Lesen oder schnellen informieren über viele Themen

http://blog.monomeer.de/ – hier bin ich über einen ausführlichen Artikel über Mikroplastik und die Probleme die es mit sich bringt gestolpert! Darunter eine Liste an Tips zum vermeiden.

How to declutter your life

  1. Get rid of ‚What-if‘ items everywhere (what if I need this in the future?)
  2. Keep your favourite Stuff, get rid of the rest (just because it was expensive doesn’t mean it’s worth keeping it)
  3. Take care of the things you own
  4. If it’s a maybe, don’t buy it
  5. Don’t buy things because of an insane deal. You probably don’t need them
  6. Ask yourself: Would I miss this, if I lost it in a fire? Would I repurchase it, if I lost it?

Links

Im Grunde hat man in dieser Richtung schon einen großen Schritt gemacht, wenn man bereits seine Werte kennt. Hier noch weitere Anstöße, die mein Leben bereichert haben:

Youtube Channel:

TED und TEDx:

 

The school of life:

 

Meine Werte und ich

Seid meiner Kindheit wollte ich immer ein für mich perfektes Leben haben. Das heißt: ich bin im Reinen mit mir selbst (auch wenn ich nicht perfekt sein kann), denn ich lebe die Werte, die ich vertrete. Natürlich konnte ich das lange nicht so präzise ausdrücken. Aber im Grunde genommen war es das was mich schon immer angetrieben hat. Für mich sind das Leben nach den eigenen Werten und das Wissen mit sich selbst im Reinen zu sein sehr wichtig für ein glückliches Leben. Wissen warum man so lebt wie man lebt, anstatt es aus Bequemlichkeit so zu machen wie es am einfachsten erscheint.

Der erste Schritt dahin ist natürlich seine Werte zu kennen. Eine Internetseite die dabei helfen könnte ist diese hier: http://stevepavlina.de/werte-liste. Dort werden zahlreiche Begriffe genannt, von denen man sich die seiner Meinung nach wichtigsten herausschreibt. Die Liste, die dabei herauskommt sollte man etwa auf 10 Begriffe reduzieren. Dies scheint im ersten Moment vielleicht unmöglich, doch je länger man sich mit den Begriffen beschäftigt, desto mehr fällt einem auf, das sich einige ähneln. Meine Werte- Liste sieht zum Beispiel so aus:

  1. Bewusstsein
  2. Liebe & Respekt
  3. Neugier
  4. Klarheit
  5. Dankbarkeit
  6. Mut

Daraus leiten sich auch einige Themen ab, die ich schon vorher im Blick hatte für eben das angestrebte perfekte Leben, ohne dass ich wusste dass dies auch meine Werte wiederspiegelt. Natürlich ist das alles ein langer Weg, bis man zu den einzelnen Aspekten kommt. Ich habe beispielsweise als Kind immer wieder mein Zimmer umgeräumt. Ich war nie richtig zufrieden, sodass ich nach 2 Monaten wieder alles neu geordnet, dekoriert oder sogar die ganzen Möbel umgestellt habe. Erst vor ca. einem Jahr wurde mir klar was die ganze Zeit mein Problem war: Ich hatte zu viel von allem. Ich hatte zu viel Deko (meine Mama ist Floristin, daher war es verführerisch zuzuschlagen), zu viele Anziehsachen (und doch nie genug), zu viel Schmuck, zu viele Spiele,…

Immer hatte ich gedacht mit fehlte etwas. Dabei ist der Weg der mich bisher am glücklichsten macht der Minimalismus. Und das macht auch Sinn, denn da tauchen wieder meine Werte auf: Bewusstsein (Was habe ich und warum?), Liebe & Respekt (für die Dinge die ich besitze, d.h. Ich pflege die wenigen Sachen die ich besitze), Klarheit (ich weiß genau was ich habe und wo es ist), Dankbarkeit (für die Dinge, die ich habe, weil sie mir wichtig sind).

Und so ging es mir auch mit vielen anderen Themen. Ich bin darauf aufmerksam geworden, weil ich sie irgendwo in meinen Werten (unbewusst) wiederfinden kann. Aber worum geht es denn nun? Hier eine Einführung:

  • Minimalismus
  • Zero Waste- ein müllfreies Leben
  • Zero Plastic- ein Plastikfreiees Leben
  • Fair trade
  • biologisch angebaute Lebensmittel
  • gesunde Ernährung /Gemüse & Obst
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • lebenslanges Lernen
  • finanzielle Unabhängigkeit

Ich werde im Laufe der Zeit rund um diese Themen schreiben, aber vor allem Zusammenfassungen bieten bzw. Links zu guten Ausführungen über die verschiedenen Themen bereitstellen und evtl. zu Produkten die ich interessant finde. Ich habe für meine Suche teilweise sehr lange gebraucht und möchte den Weg für andere dadurch erleichtern.